Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Kanzlei König & Kollegen in MANNHEIM

Erstberatung

durch Rechtsanwältin Melanie Mussotter-Schwarz,
Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Wir ste­hen Ver­mi­etern wie Mietern in rechtlichen Fra­gen zum Miet- und Woh­nung­seigen­tum­srecht zur Seite. Kon­tak­tieren Sie uns und sich­ern Sie sich eine unverbindliche Erstberatung.

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Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Kanzlei König & Kollegen in HEIDELBERG

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durch Rechtsanwältin Melanie Mussotter-Schwarz,
Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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Es liegt in Ihrer Hand. Entschei­den Sie, ob Sie uns das Man­dat langfristig erteilen und uns beauf­tra­gen möchten.

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Miet- und Wohnungseigentumsrecht

KOMPETENTE RECHTSBERATUNG im Miet- und Wohnungseigentumsrecht DURCH FACHANWÄLTE

Sie brauchen rechtliche Unter­stützung bei Fra­gen zur Kündi­gung des Mietver­hält­niss­es, Mieter­höhung oder Prob­le­men bei der Abwick­lung des Mietverhältnisses?
Wir ste­hen sowohl Mietern als auch Ver­mi­etern in allen Belan­gen zur Seite.
Darüber hin­aus berat­en wir Sie beim An- und Verkauf von Immo­bilien und leis­ten Woh­nung­seigen­tümern Rechts­bei­s­tand, wenn es um Woh­nung­seigen­tum­srecht geht. 

Tätigkeitsfelder

Wir beraten Mieter als auch Vermieter bei…

  • Mietver­trag Gewer­ber­aum­mi­etver­trag und Wohnraummietvertrag,
  • Woh­nungs­bindungs­ge­setz, öffentlich gefördert­er Wohn­raum, AGB,
  • Klauselkon­trolle
  • Mietver­tragsparteien Mieter, Ver­mi­eter, Untermieter
  • Miet­zins Mietwuch­er, Preis­bindung, Mietstaffel
  • Miet­min­derung, Miet­min­derungserk­lärung, Miet­min­derung­shöhe, Selb­stvor­nahme, Zurückbehaltungsrecht
  • Mieter­höhung: nach Miet­spiegel, Gutacht­en, Indexmi­ete, Modernisierungsmieterhöhung
  • Miet­dauer: Kündi­gungs­frist, Befris­tung, Kündi­gungsverzicht, Verlängerungsklausel
  • Miet­man­gel / Mietmängel: 
  • Mietkau­tion
  • Schön­heit­srepara­turen
  • Auszugsren­ovierung und Einzugsrenovierung, 
  • Kündi­gung
  • Kündi­gungs­folgeschaden
  • Ersatzmi­eter
  • Räu­mung, Räu­mungsklage und Vollstreckungsschutz
  • Miet­dauer
  • Betrieb­skosten und Betriebskostenabrechnung
  • Instand­set­zungskosten
  • Auf­nahme Drit­ter (Lebens­ge­fährte, Part­ner, Ehegatte) 
  • Betre­tungsrecht
  • Ver­mi­eter­wech­sel
  • Schadenser­satz
  • Grund­buchein­tra­gung
  • Teilungserk­lärung (Gestal­tung, Ausle­gung, Wirkung)
  • Rechte und Pflicht­en, Haf­tung, Insolvenz
  • Ver­wal­ter und Ver­wal­tung (Bestel­lung, Abberu­fung, Ver­wal­ter­ver­trag, Pflicht­en, Rechte, ord­nungs­gemäße Ver­wal­tung)
    Beschlussfas­sung — Tagesordnung,
  • Störung des Gemein­schaft­seigen­tums
    Modernisierung
  • Son­dereigen­tum, Alleineigen­tum, Gemeinschaftseigentum
  • Eigen­tümerver­samm­lung, Abstim­mung, Einberufung
  • Wohn­geld und Haus­geld, Sonderumlage
  • Jahresabrech­nung
  • Wirtschaft­s­plan Hausgeldabrechnung
  • Instand­set­zungsrück­lage und Instandhaltungsrücklage
  • Entziehungsklage, Anfech­tungsklage,
  • Beschlus­san­fech­tung
  • Eigen­tumsstörun­gen
  • Über­wuchs und Überhang
  • Notwege und Leiterrecht
  • Grenz­za­un, Grenzbe­wuchs, Pflanzen
  • Immis­sio­nen und Emissionen
  • Nach­barstre­it­igkeit­en
  • Unter­las­sungsansprüche
  • Schadenser­satz

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  • Woh­nungs­bindungs­ge­setz, öffentlich gefördert­er Wohn­raum, AGB,
  • Klauselkon­trolle
  • Mietver­tragsparteien Mieter, Ver­mi­eter, Untermieter

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  • Mietver­trag Gewer­ber­aum­mi­etver­trag und Wohnraummietvertrag,
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  • Räu­mung, Räu­mungsklage und Vollstreckungsschutz
  • Miet­dauer
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  • Auf­nahme Drit­ter (Lebens­ge­fährte, Part­ner, Ehegatte)
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  • Grund­buchein­tra­gung
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Rechtsgebiete

FACHANWÄLTE FÜR ARBEITSRECHT, ERBRECHT, FAMILIENRECHT,

VERKEHRSRECHT & MIET- UND WOHNUNGSEIGENTUMSRECHT.

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Dennis König

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Recht­san­walt

Fachan­walt für Verkehrsrecht
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68161 Mannheim

Sie find­en unsere Kan­zlei zen­tral in Mannheim in den Quadrat­en unweit der Planken und des Wasser­tums im Busi­ness­cen­ter Q7.

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Mandanten­meinungen

M. Kübler

01.06.2020

Mir wurde diese Kan­zlei von mein­er Rechtss­chutzver­sicherung emp­fohlen. Herr König und sein Team sind total nett, haben uns sehr gut aufge­hoben gefühlt.
Durch die Coro­na-Krise kon­nten wir unsere Reise nicht antreten, das Reise­büro wollte uns aber nur mit einem Gutschein abspeisen . Nach einem Schreiben von Her­rn König hat­ten wir inner­halb von kurz­er Zeit unser Geld wieder.

Reinhard L.

01.06.2020

Herr König hat mich sehr kom­pe­tent berat­en und mich in einem Alter­steilzeit-Recht­stre­it pro­fes­sionell und zu mein­er absoluten Zufrieden­heit vertreten. Vie­len Dank für die erfol­gre­iche Ver­hand­lung mit meinem Arbeitgeber. 

Ich habe Sie und Ihre Kan­zlei bere­its an einen anderen Kol­le­gen weiterempfohlen.

Heirs Israel

 

Die Zusam­me­nar­beit war von Ver­trauen geprägt. Man fühlte sich “in guten Hän­den”. Die Bear­beitung meines Fall­es erfol­gte zügig und mit ver­lässlich­er Rück­mel­dung. Ich kann die Kan­zlei für das Gebi­et des Verkehrsrechts ohne Ein­schränkun­gen empfehlen.

Anonym

18.04.2020

Herr König hat den Prozess zu unseren Gun­sten gewon­nen.
Fach­wis­sen, Engage­ment und Kom­pen­tenz alles vorhan­den.
Zu jed­er Zeit habe ich mich gut berat­en gefühlt und durch das Ergeb­nis wurde ich bestätigt, den richti­gen Anwalt auch für die Zukun­ft gefun­den zu haben.

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FAQ zur Corona-Krise

Mietrechtliche Fragen zum Thema Corona

Allgemeine Fragen zum Mietrecht:

Sind Mieter verpflichtet die volle Miete zu zahlen, wenn es durch Kurzarbeit zu Gehaltseinbußen kommt?

Auch wenn der Mieter durch die Coro­na Krise weniger Gehalt aus­gezahlt bekommt, ist er weit­er­hin verpflichtet die volle Miete zu zahlen. Gemäß dem Fall es kommt zu Mietrück­stän­den ist der Ver­mi­eter – abwe­ichend von der all­ge­meinen geset­zlichen Regelung – wegen Zahlungsrück­stän­den in der Zeit vom 01.04.2020 – 30.06.2020 nicht berechtigt, das Mietver­hält­nis frist­los zu kündigen.

Diese Regelun­gen gel­ten allerd­ings nur, wenn die aus­bleiben­den Zahlun­gen nach­weißlich durch die Coro­na Krise ent­standen sind. Zusät­zlich zu dem Nach­weis darüber, dass der Mieter nur auf­grund der Coro­na Pan­demie zahlung­sun­fähig ist, muss er auch nach­weisen kön­nen, dass er über keine Rück­la­gen ver­fügt die zur Miet­zahlung einge­set­zt wer­den kön­nten. Gelingt es dem Mieter nicht diese Nach­weise gegenüber dem Ver­mi­eter zu erbrin­gen, oder stam­men die Rück­stände aus der Zeit vor Coro­na, ist das Kündi­gungsrecht nicht eingeschränkt. 

Wenn mehrere Mieter den Mietver­trag unter­schrieben haben, muss beachtet wer­den, dass auch alle zur Zahlung der Miete verpflichtet sind. Gegebe­nen­falls müssen dann auch alle Mieter einen Nach­weis über eine Coro­na bed­ingte Zahlung­sun­fähigkeit erbringen. 

Gelten die Kündigungsbeschränkungen durch die Corona Krise nur für Privatwohnungen oder auch für gewerbliche Mietverhältnisse?

Die Kündi­gungs­beschränkun­gen gel­ten sowohl für Pri­vat­woh­nun­gen als auch für gewerbliche Mieto­b­jek­te. Darunter fall­en Geschäfts- und Gewer­beräume, Büros, Gast­stät­ten, Läden sowie Pachtverträge.

Was passiert wenn der Mieter dem Vermieter nicht glaubhaft machen kann, dass die Zahlungsrückstände Corona bedingt sind und eine Kündigung ausgesprochen wird?

In diesem Fall muss ein Gericht in einem Prozess klären was die Gründe der Nichtzahlung sind. Wenn dabei nachgewiesen wird, dass die Mietrück­stände auss­chließlich durch die Coro­na Krise zus­tande gekom­men sind, wird die Räu­mungsklage des Ver­mi­eters abgewiesen. 

Mit welchen Folgen muss gerechnet werden, wenn Mieter auch nach dem 30 Juni 2020 nicht in Lage sind, Ihre volle Miete zu zahlen?

Das Mietschutzge­setz kann in solchen Fällen aus­gedehnt wer­den. Zunächst für 3 weit­ere Monate und gegebe­nen­falls auch darüber hinaus. 

Was passiert wenn der Vermieter, durch ausbleibende Mietzahlung, selbst nicht mehr in der Lage ist seine Verbindlichkeiten zu begleichen?

Auch im Bere­ich von Ver­braucher­dar­lehen sieht der Geset­zge­ber Schutz­maß­nah­men, wie beispiel­sweise Stun­dun­gen der Zahlungsrat­en, vor.
Dadurch soll ver­hin­dert wer­den, dass Banken Dar­lehen­skündi­gun­gen bei Zahlungsrück­stän­den des Ver­mi­eters erk­lären. Hier gilt eben­so eine Nach­weispflicht darüber, dass die Rück­stände Coro­na bed­ingt sind. 

Ob der Ver­mi­eter Ver­brauch­er oder Unternehmer ist, muss jew­eils im Einzelfall gek­lärt wer­den. Es kann näm­lich auch als unternehmerische Tätigkeit gew­ertet wer­den, wenn eine Ver­mi­etung im Rah­men der pri­vat­en Ver­mö­gensver­wal­tung stattfindet.